Um das Angebot dieser Webseite optimal zu präsentieren und zu verbessern, verwendet diese Webseite Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Okay

HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

 

LAG Hamm, Ur­teil vom 18.03.2009, 2 Sa 1108/08

   
Schlagworte: Überstunden, Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), AGB-Kontrolle
   
Gericht: Landesarbeitsgericht Hamm
Aktenzeichen: 2 Sa 1108/08
Typ: Urteil
Entscheidungsdatum: 18.03.2009
   
Leitsätze: Eine arbeitsvertragliche Vereinbarung, wonach erforderliche Überstunden des Arbeitnehmers mit der monatlichen Vergütung abgegolten sind, ist gemäß § 307 Abs. 1 BGB unwirksam (im Anschluss an LAG Hamm vom 11.07.2007 - 6 Sa 410/07).
Vorinstanzen: Arbeitsgericht Paderborn, Urteil vom 27.06.2008, 4 Ca 673/08,
nachgehend: Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 01.09.2010, 5 AZR 517/09
   


Lan­des­ar­beits­ge­richt Hamm, 2 Sa 1108/08


Te­nor:

Die Be­ru­fung der Be­klag­ten ge­gen das Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Pa­der­born vom 27.06.2008 - 4 Ca 673/06 - wird kos­ten­pflich­tig zurück­ge­wie­sen

Die Re­vi­si­on wird zu­ge­las­sen

 

Tat­be­stand 1

Der Kläger war bei der Be­klag­ten seit dem 01.12.2004 auf­grund ei­nes zunächst be­fris­te­ten Ar­beits­ver­tra­ges als tech­ni­scher An­ge­stell­ter ge­gen ei­ne mo­nat­li­che Vergütung von zu­letzt 3.000,00 € tätig. Der Kläger kündig­te das Ar­beits­verhält­nis am 03.01.2007 zum 31.03.2007.

2

Mit der vor­lie­gen­den am 13.11.2007 ein­ge­gan­ge­nen Kla­ge macht der Kläger rest­li­che Vergütungs­ansprüche gel­tend. In der Be­ru­fungs­in­stanz strei­ten die Par­tei­en nur noch darüber, ob dem Kläger Vergütung für 102 Über­stun­den in rech­ne­risch un­strei­ti­ger Höhe von 1.565,70 € zu­steht. Die Be­klag­te hält ei­nen An­spruch des Klägers für nicht ge­ge­ben, weil im Ar­beits­ver­trag fol­gen­des ver­ein­bart wor­den ist:

3

"§ 3

4

Für sei­ne Tätig­keit erhält der Ar­beit­neh­mer ein mo­nat­li­ches Brut­to­ge­halt in Höhe von Eu­ro 2.500,00.

5

Nach sechs Mo­na­ten erhält der Ar­beit­neh­mer ein mo­nat­li­ches Brut­to­ge­halt in Höhe von Eu­ro 3.000,00.

6

Das Brut­to­ge­halt be­zieht sich auf je­weils 45 Ar­beits­stun­den wöchent­lich. Da­von sind 38 Nor­mal­stun­den und 7 Mehr­ar­beits­stun­den. Die Mehr­ar­beits­stun­den können im Fal­le be­trieb­lich( Er­for­der­nis­se ganz oder teil­wei­se ab­ge­baut und ver­rech­net wer­den.

7

Mit der vor­ste­hen­den Vergütung sind er­for­der­li­che Über­stun­den des Ar­beit­neh­mers mit ab­ge­gol­ten."

8

Die ver­ein­bar­ten sie­ben Mehr­ar­beits­stun­den be­zie­hen sich auf das im Ar­beits­ver­trag ver­ein­bar­te Schicht­sys­tem mit ei­ner wöchent­li­chen Ar­beits­zeit von 45 St­un­den, die in 38 Nor­mal­stun­den und 7 Mehr­ar­beits­stun­den auf­ge­teilt wird.

9

We­gen der Ein­zel­hei­ten des Sach- und Streit­stan­des so­wie der im ers­ten Rechts­zug ge­stell­ten Anträge wird auf den Tat­be­stand des erst­in­stanz­li­chen Ur­teils Be­zug ge­nom­men.

10

Das Ar­beits­ge­richt hat die Be­klag­te durch Ur­teil vom 27.06.2008 zur Zah­lung von 1.565,70 € brut­to nebst Zin­sen ver­ur­teilt und die wei­ter­ge­hen­de Kla­ge ab­ge­wie­sen. Die Kos­ten des Rechts­streits hat es der Be­klag­ten zu 72 % und dem Kläger zu 28 % auf­er­legt. Zur Be­gründung sei­ner Ent­schei­dung hat es aus­geführt, der Kläger könne gemäß den §§ 611, 612 BGB die Vergütung der auf sei­nem Ar­beits­zeit­kon­to bei sei­nem Aus­schei­den be­find­li­chen 102 Plus­stun­den be­an­spru­chen. § 3 Abs. 3 des Ar­beits­ver­tra­ges ste­he dem nicht ent­ge­gen, weil es sich da­bei um ei­ne vor­for­mu­lier­te Ar­beits­be­din­gung i.S.v. § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB han­de­le, die gemäß § 307 Abs. 1 Satz 3 BGB un­wirk­sam sei, weil sie den Kläger ent­ge­gen den Ge­bo­ten von Treu und Glau­ben un­an­ge­mes­sen be­nach­tei­li­ge. Der Um­fang der mit ab­ge­gol­te­nen Übe­r­ar­beit wer­de we­der kon­kre­ti­siert noch be­grenzt. We­gen der Ein­zel­hei­ten wird auf die Ent­schei­dungs­gründe des Ar­beits­ge­richts Be­zug ge­nom­men.

11

Mit ih­rer Be­ru­fung will die Be­klag­te die Ab­wei­sung der Kla­ge er­rei­chen. Zur Be­gründung ih­res Rechts­mit­tels trägt sie vor, es sei be­reits in Fra­ge zu stel­len, ob es sich bei Klau­sel über die Ab­gel­tung von Über­stun­den über­haupt um ei­ne kon­trollfähi­ge Ne­ben­leis­tungs­pflicht i.S.v. § 305 Abs. 3 BGB han­de­le. Da dem erst­in­stanz­li­chen Ge­richt le­dig­lich ein Aus­zug des Ar­beits­ver­tra­ges vor­ge­le­gen ha­be, sei fer­ner in Fra­ge zu stel­len, ob es sich da­bei über­haupt um ei­nen vor­for­mu­lier­ten Ver­trag zur Mehr­fach­ver­wen­dung han­de­le. Im Übri­gen sei ei­ne ein­zel­ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung, wo­nach mit dem ver­ein­bar­ten Ge­halt auch et­wai­ge Mehr­ar­beit ab­ge­gol­ten sei, nicht grundsätz­lich un­zulässig. Aus der strei­ti­gen Ver­ein­ba­rung ge­he mit hin­rei­chen­der Klar­heit her­vor, dass mit der ver­ein­bar­ten Vergütung von 3.000,00 € auch et­wa an­fal­len­de Mehr­ar­beit ab­ge­gol­ten sei. Aus­le­gungs­zwei­fel bestünden in­so­weit nicht. Es müsse berück­sich­tigt wer­den, dass der Kläger als Lei­ter des Hoch­re­gal­la­gers tätig ge­we­sen und die ver­ein­bar­ten 3.000,00 € die Ge­gen­leis­tung für die vom Kläger zu leis­ten­de Ar­beits­zeit von 38 Nor­mal­stun­den zzgl. sie­ben Mehr­ar­beits­stun­den ge­we­sen sei. Un­ter Zu­grun­de­le­gung des sich dar­aus er­ge­ben­den St­un­den­loh­nes sei die pau­scha­le Ab­gel­tung der ge­leis­te­ten Mehr­ar­beit im Ver­gleich zur übli­chen Vergütung bei an­de­ren Un­ter­neh­men und bei ver­gleich­ba­ren Tätig­kei­ten an­ge­mes­sen.

12
Die Be­klag­te be­an­tragt, 13

das Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Pa­der­born vom 27.06.2008 —

14

4 Ca 673/08 — ab­zuändern und die Kla­ge ins­ge­samt ab­zu­wei­sen.

15
Der Kläger be­an­tragt, 16
die Be­ru­fung zurück­zu­wei­sen. 17
Der Kläger ver­tei­digt das erst­in­stanz­li­che Ur­teil und tritt dem Vor­brin­gen der Be­klag­ten ent­ge­gen. 18
Ent­schei­dungs­gründe 19

Die zulässi­ge Be­ru­fung der Be­klag­ten ist nicht be­gründet. Das Ar­beits­ge­richt hat die Be­klag­te zu Recht zur Zah­lung der Vergütung für die vom Kläger un­strei­tig ge­leis­te­ten Über­stun­den in Höhe von 1.565,70 € brut­to ver­ur­teilt. Die im Ar­beits­ver­trag ver­ein­bar­te Pau­schal­ab­gel­tung ist gemäß § 307 Abs. 1 BGB un­wirk­sam. Das Be­ru­fungs­ge­richt folgt der Auf­fas­sung des Ar­beits­ge­richts.

20
I. 21

Die in § 3 des Ar­beits­ver­trags ge­trof­fe­ne Ver­ein­ba­rung, dass mit dem mo­nat­li­chen Brut­to­ge­halt des Klägers in Höhe von 3.000,00 € auch er­for­der­li­che Über­stun­den mit ab­ge­gol­ten sind, un­ter­liegt ei­ner In­halts­kon­trol­le gemäß den §§ 307 ff BGB, denn es han­delt sich da­bei um ei­ne all­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gung i.S.v. § 305 Abs. 1 BGB. Be­reits der äußere An­schein des in der Be­ru­fungs­in­stanz vor­ge­leg­ten vollständi­gen Ar­beits­ver­tra­ges (BI. 135 bis 144 GA) spricht für ei­ne vor­for­mu­lier­te und stan­dar­di­sier­te Ver­wen­dung (vgl. BAG vom 26.01.2005 —10 AZR 215/04, AP Nr. 260 zu § 611 BGB Gra­ti­fi­ka­ti­on; HWK/Gott­hardt, 3. Aufl., § 305 BGB Rd­nr. 14). Vor­for­mu­lier­te Geschäfts­be­din­gun­gen können auch dann vor­lie­gen, wenn es sich zwar um ei­nen Ver­trag für den Ein­zel­fall han­delt, sich die­ser aber aus mehr­fach ver­wen­de­ten Text­bau­stei­nen zu­sam­men­setzt (OLG Frank­furt vom 22.11.1990 — 6 U 161/89, NJW 1991, 1489). Ei­ne In­halts­kon­trol­le von Ar­beits­be­din­gun­gen fin­det vor­lie­gend un­abhängig da­von statt, ob es sich hier um Ver­trags­be­din­gun­gen han­delt, die für ei­ne Viel­zahl von Fällen vor­for­mu­liert wor­den sind, denn Ar­beits­verträge sind Ver­brau­cher­verträge i.S.v. § 310 Abs. 3 BGB, so dass die §§ 307 bis 309 BGB auch dann an­zu­wen­den sind, wenn es sich gemäß § 310 Abs. 3 Nr. 2 BGB um ei­ne vor­for­mu­lier­te Ver­trags­be­din­gung han­delt, die nur zur ein­ma­li­gen Ver­wen­dung be­stimmt ist (BAG vom 25.05.2005 — 5 AZR 572/04, AP Nr. 1 zu § 310 BGB; BAG vom 15.02.2007 — 6 AZR 286/06, NZA 2007, 614; BAG vom 18.03.2008 — 9 AZR 186/07, NZA 2008, 1004).

22

Weil der Ar­beits­ver­trag zahl­rei­che for­mel­haf­te Klau­seln enthält und nicht auf die in­di­vi­du­el­le Ver­trags­si­tua­ti­on des Klägers zu­ge­schnit­ten ist, spricht im Übri­gen schon der An­schein für sei­ne Mehr­fach­ver­wen­dung (BAG vom 01.03.2006 — 5 AZR 363/05, BB 2006, 1282; BAG vom 18.03.2008 — 9 AZR 186/07, NZA 2008, 1004).

23

Der ver­ein­bar­te Aus­schluss der Vergütung von Über­stun­den un­ter­liegt der Kon­trol­le nach den §§ 24 305 ff BGB, weil es sich da­bei nicht um die Über­prüfung von Haupt­leis­tungs­pflich­ten han­delt. Die Kon­trollfähig­keit er­gibt sich aus dem Cha­rak­ter der Ver­ein­ba­rung als Ne­ben­ab­re­de, weil Be­fug­nis­se zur An­ord­nung von Über­stun­den mit der Pau­schal­ab­gel­tung durch die ver­ein­bar­te Vergütung ver­bun­den wird (ErfK-Preis, 9. Aufl., §§ 305 bis 310 BGB Rd­nr. 91).

24
II. 25

Es kann of­fen blei­ben, ob § 3 Abs. 3 des Ar­beits­ver­tra­ges be­reits als Über­ra­schungs­klau­sel gemäß § 305 c Abs. 1 nicht Be­stand­teil des Ar­beits­ver­tra­ges ge­wor­den ist. Die hier ge­trof­fe­ne Pau­scha­lie­rung der Über­stun­den­vergütung stellt je­den­falls ei­ne un­an­ge­mes­se­ne Be­nach­tei­li­gung des Klägers gemäß § 307 Abs. 1 BGB dar und ist des­halb un­wirk­sam. Das Be­ru­fungs­ge­richt folgt in­so­weit der 6. Kam­mer des Lan­des­ar­beits­ge­richts (Ur­teil vom 11.07.2007 — 6 Sa 410/07), die auch das Ar­beits­ge­richt sei­ner Ent­schei­dung zu­grun­de ge­legt hat. Sie ver­pflich­tet den Kläger nämlich zur Ab­leis­tung zusätz­li­cher St­un­den und schließt gleich­zei­tig ei­ne Vergütungs­pflicht dafür aus, oh­ne dass die dafür maßgeb­li­chen Be­din­gun­gen kon­kre­ti­siert oder auch nur be­stimm­bar sind. Der Kläger kann dar­aus nicht er­ken­nen, wie vie­le Über­stun­den er gg­fls. leis­ten muss und wel­che von ihm zu er­brin­gen­den Ge­gen­leis­tun­gen für die ver­ein­bar­ten 3.000,00 € brut­to ge­schul­det wer­den. Oh­ne Be­gren­zung der "er­for­der­li­chen" Über­stun­den wird da­mit der Be­klag­ten das Recht zu­ge­stan­den, ein­sei­tig in das Aus­tausch­verhält­nis von Leis­tung und Ge­gen­leis­tung ein­zu­grei­fen. Dies gilt in be­son­de­rem Maße im vor­lie­gen­den Fall, denn in dem Ar­beits­ver­trag sind die für das nor­ma­le Brut­to­mo­nats­ge­halt von 3.000,00 € zu leis­ten­den Nor­mal­stun­den und Mehr­ar­beits­stun­den im Ein­zel­nen auf­ge­schlüsselt. Ei­ne un­an­ge­mes­se­ne Be­nach­tei­li­gung des Klägers ist des­halb ge­ge­ben, wenn ihm darüber hin­aus oh­ne Vor­ga­be kon­kre­ter Be­din­gun­gen und oh­ne be­stimm­ba­re Gren­zen Über­stun­den auf­er­legt wer­den können, die er vergütungs­frei leis­ten muss (vgl. da­zu ErfK-Preis, §§ 305 bis 310 BGB Rd­nr. 92; HWK/Gott­hardt, 3. Aufl., Anh. §§ 305 bis 310 BGB Rd­nr. 39). Ei­ne Aus­nah­me wird al­len­falls dann zu­ge­las­sen wer­den können, wenn es sich um die An­ord­nung ei­nes ge­ringfügi­gen Über­stun­den­de­pu­tats han­delt. Dafür lie­fert der Ar­beits­ver­trag vor­lie­gend aber kei­ne An­halts­punk­te. Enthält die Klau­sel bezüglich der zu leis­ten­den Über­stun­den kei­ne Be­gren­zung nach oben, hätte die Be­klag­te gemäß § 3 Arb­ZG bis zu 60 Ar­beits­stun­den wöchent­lich an­ord­nen können. Dies be­deu­tet ei­ne Aus­wei­tung der wöchent­li­chen Ar­beits­zeit um mehr als 25 %. Da­mit wird in ei­nem so er­heb­li­chen Um­fang in das Äqui­va­lenz­gefüge zwi­schen ar­beits­ver­trag­li­cher Leis­tungs­pflicht und Vergütung ein­ge­grif­fen, dass bei der hier vor­lie­gen­den Pau­scha­la­b­re­de nicht mehr von ei­nem an­ge­mes­se­nen Verhält­nis zwi­schen Leis­tung und Ge­gen­leis­tung ge­spro­chen wer­den. Dies recht­fer­tigt die Un­wirk­sam­keit der Pau­scha­lie­rungs­ver­ein­ba­rung gemäß § 307 Abs. 1 BGB.

26
III. 27

Die Be­klag­te hat gemäß § 97 Abs. 1 ZPO die Kos­ten ih­res er­folg­los ge­blie­be­nen Rechts­mit­tels zu tra­gen.

28

We­gen der grundsätz­li­chen Be­deu­tung der AGB-Kon­trol­le von Pau­scha­li­sie­rungs­ab­re­den bei Über­stun­den hat das Be­ru­fungs­ge­richt gemäß § 72 Abs. 2 Nr. 1 ArbGG die Re­vi­si­on zu­ge­las­sen.

29

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gern:

Dr. Martin Hensche
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kontakt:
030 / 26 39 620
hensche@hensche.de
Christoph Hildebrandt
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kontakt:
030 / 26 39 620
hildebrandt@hensche.de
Nina Wesemann
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Kontakt:
040 / 69 20 68 04
wesemann@hensche.de

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 


zur Übersicht 2 Sa 1108/08